• atemberaubende Artistik

    erleben Sie Nervenkitzel in der Manege und in der Luft, zirzensische Akrobatik ohne Tiere ......

  • Unterhaltung pur

    hochrangige Show mit ausgefallener Artistik und Clownerie in der Manege und in der Luft .....

  • wir haben keine Tiere

    Schon seit der Gründung 2016 setzen wir lieber auf ausgewählte Akrobatik und Live-Gesang und verzichten deshalb ganz auf Tiere in der Manege ...

  • Lassen Sie sich verzaubern

    erleben Sie die Magie der Circus-Luft ....

  • MITMACHZIRKUS DIABOLO

    Schnupper 5 Tage lang Zirkusluft! Wähle Deine Lieblingsdisziplin, z.B. Clownerie, Akrobatik, Zaubern oder Jonglieren und stürze Dich in das bunte, aufregende Zirkusleben! Während dieser Tage trainierst Du gemeinsam mit talentierten Zirkusartist:innen und bekommst Tipps und Einblick in die Zirkuswelt. Am Ende dieser Woche bist Du ein Teil der Abschlussgala und zeigst deiner Familie und Freund:innen die neu erlernten Kunststücke.

Circus Diabolo

der etwas chaotische Familien-Circus

Olching am 01.01.2026
Existenz in Gefahr – Circus Diabolo wird Opfer von sinnlosem Vandalismus

 

In der Silvesternacht vom 31.12.2025 auf den 01.01.2026 wurde der Circus DIABOLO während seiner Gastspielzeit in Olching Opfer einer mutwilligen und vollkommen sinnlosen Vandalenaktion. Unbekannte Täter beschmierten unser Zirkuszelt mit dem Schriftzug „Tierquäler“ – ein völlig zu unrechter Vorwurf, der uns fassungslos und tief betroffen zurücklässt.

 

Denn die Wahrheit ist:

Der Circus DIABOLO hat noch nie Tiere besessen oder in seinen Shows eingesetzt. Seit unserer Gründung vor über 10 Jahren stehen unsere Gastspiele ausschliesslich für moderne Artistik, Akrobatik und menschliches Können – ein Zirkus ganz ohne Tiernummern.

 

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Spendenmöglichkeit:


IBAN:   DE07 6001 0070 0452 8317 08  /   BIC:  PBNKDEFFXXX

Postbank Ndl der Deutsche Bank / Kontoinhaber:  Mandy Lauenburger

Verwendungszweck: >> Hilfe gegen Vandalismus <<

 

oder über das Spendenportal

 

  >>GoFundMe<<

 

 

die Berichterstattung des Kreisbote FFB können Sie HIER lesen

 

Existenz in Gefahr – Circus Diabolo wird Opfer von sinnlosem Vandalismus


In der Silvesternacht vom 31.12.2025 auf den 01.01.2026 wurde der Circus DIABOLO während seiner Gastspielzeit in Olching Opfer einer mutwilligen und vollkommen sinnlosen Vandalenaktion. Unbekannte Täter beschmierten unser Zirkuszelt mit dem Schriftzug „Tierquäler“ – ein völlig zu unrechter Vorwurf, der uns fassungslos und tief betroffen zurücklässt.

Denn die Wahrheit ist:

Der Circus DIABOLO hat noch nie Tiere besessen oder in seinen Shows eingesetzt. Seit unserer Gründung vor über 10 Jahren stehen unsere Gastspiele ausschliesslich für moderne Artistik, Akrobatik und menschliches Können – ein Zirkus ganz ohne Tiernummern.

Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 7.000 Euro geschätzt. Doch die Folgen könnten deutlich gravierender sein:

Unser Zirkuszelt in 3. Generation im Familienbesitz ist 35 Jahre alt, Ersatzteile sind nicht mehr erhältlich. Eine chemische Reinigung würde die Brandschutzeigenschaften des Materials verändern und damit die TÜV-Zulassung gefährden. Zu der Aufschrift, wurde die Zeltplane zusätzlich aufgeschlitzt. Im schlimmsten Fall könnte das Zelt unbrauchbar werden – und damit unsere Existenzgrundlage genommen sein.

Wir sind ein reiner Familienbetrieb:

Geführt wird der Circus DIABOLO von uns, Mandy und Enrico Lauenburger, gemeinsam mit unseren drei Kindern. Zirkus ist für uns kein Job, sondern unser Leben, unsere Leidenschaft und unsere Tradition.

Diese Tat hat uns nicht nur finanziell, sondern auch emotional schwer getroffen. Natürlich wurde Strafanzeige gestellt, welche jedoch bereits bei der Anzeigestellung von der Polizei mit nahezu aussichtslos betitelt wurde.

Um den Schaden zu beheben und den Fortbestand unseres Zirkus zu sichern, sind wir nun auf Eure Hilfe angewiesen.

🙏 Jede Spende zählt – ganz gleich in welcher Höhe.

Mit Eurer Unterstützung helft Ihr uns,

  • den Schaden am Zirkuszelt zu beheben
  • unsere Shows weiterhin sicher durchführen zu können
  • und ein klares Zeichen gegen Vandalismus und falsche Anschuldigungen zu setzen

❤️ Danke von Herzen für jede Spende, jedes Teilen und jede Form der Unterstützung.

Eure Solidarität bedeutet uns mehr, als Worte ausdrücken können.

Mandy, Enrico & Familie Lauenburger

Circus DIABOLO

 

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Verwendungszweck: >> Hilfe gegen Vandalismus <<

 

oder über das Spendenportal

 

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Zelt beschaedigt 2

Zelt beschaedigt 1

Diabolo - offtmals als Bezeichnung für Teufel verwendet - kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie: "ich werfe hinüber“ oder  "durcheinanderwerfen", "hinüberwerfen" und bezeichnet ein Spielgerät mit dem man jonglieren kann. 

 

Beschreibung

Ein DIABOLO besteht aus einem üblicherweise aus Kunststoff, Gummi oder Holz, seltener auch aus Metall oder sogar Glas gefertigten Doppelkegel oder Doppel-Kugelhalbschalen (Öffnung nach außen), der in der Mitte mit einer metallenen oder hölzernen Achse verbunden ist. Das Diabolo wird auf ein Seil gesetzt, das an seinen Enden an zwei Handstöcken befestigt ist. Durch Bewegen des Seils wird das Diabolo in Rotation um seine Längsachse versetzt. Durch die Kreiselbewegungen wird das Diabolo stabilisiert, so dass man es hochwerfen und wieder auf dem Seil auffangen, anderen Spielern zuwerfen oder weitere Tricks durchführen kann.

Hohes Werfen und Fangen ist einer der einfacheren Tricks mit einem Diabolo. Es gibt wesentlich schwierigere. So kann man zum Beispiel auch mit mehreren Diabolos (zwei bis fünf) gleichzeitig in einer Schnur spielen.

Viele Circus-Artisten haben daher dieses alte Gerät für die Jinglage entdeckt und das Diabolo ist daher aus kaum einer Zirkus-Nummer mit Jonglage wegzudenken.

Da sich der Familien-Circus  DIABOLO ebenfalls dieses Gerätes in den Shows bedient, wurde dieses Gerät daher im Circus-Name als "CIRCUS DIABOLO" verewigt.

Geschichte

Funde aus der Steinzeit lassen vermuten, dass in der Vorzeit ein Spiel dieser Art bekannt war (Diabolo aus Knochen oder Holz, Stöcke aus Holz, Schnur aus Pflanzenfasern, Sehnen). Überlieferungen zufolge gab es 1766 v. Chr. Diabolo-Spieler in der Shang Dynastie. Das Diabolo wurde um 1794 zur Zeit des Kaisers Qianlong vom englischen Botschafter in China, Lord George Macartney, nach Europa eingeführt. In Frankreich, wo das Spiel besonders in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts beliebt war, hieß es seit 1812 „le Diable“ – der Teufel (wegen der Ableitung des Wortes für „Teufel“ in den romanischen Sprachen (italienisch: diavolo, spanisch: diablo, französisch: diable) aus demselben griechischen Wort wie das Spiel heute wurde es in diesen Ländern auch „Teufel“ genannt). In China heißt es Kouen-Gen (den Bambus pfeifen lassen) oder (Dǒu) Kōng Zhú (leerer (Rüttel) – Bambus (chinesisch (斗)空竹)) und wurde aus Bambus (Diabolo wie Stöcke) oder getriebnen Metall (Diabolo) gefertigt. Während der Rotation in der Luft surrten die Diabolo-Doppelkegel oder -Doppelscheiben aus Bambus wegen der Drehzahl und der Löcher am Außenrand. Bei entsprechender Drehzahl und Konstruktion können Diabolos aus Metall oder Kunststoff ebenfalls surren.[1] In Südost- und Ostasien wird das Erzeugen des Surrens als erstes Lernziel angestrebt, bevor man sich die eigentlichen Spielkunstgriffe aneignet.[2] Während in Europa die Doppelhohlkörper (Kegel, Halbkugeln) benutzt werden, bevorzugt man in China Doppelhohlscheiben auf einer etwas längeren Achse, auch als „Chinesisches Jo-Jo“ bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts schufen der Franzose Verleger Gustave Philippart und der Brite Charles Burgess Fry das Wort „Diabolo“, unter dem das Spiel auch in Deutschland Mode wurde.[3] In Frankreich wurde das Diabolospiel seitdem wieder neu aufgebracht.[4] Bis in die 1950er Jahre war es auch in Deutschland allgemein verbreitet. Seit den 1980er Jahren wird es wieder vermehrt gespielt.

Das Diabolo soll außerdem von den Eskimos gespielt worden sein. Sie fertigten die notwendigen Utensilien aus Knochen und Sehnen von Tieren. Mehrere der Geschichtsinformationen entstammen dem Standardwerk von Todd Strong.[5]

Tricks und Trickkategorien

Die meisten Leute beschränken sich beim Diabolospielen auf das Hochwerfen und wieder Auffangen. In der Diaboloszene sind jedoch eine Vielzahl verschiedener Tricks bekannt. Der wahrscheinlich bekannteste und einfachste Trick ist das sogenannte Trapez. Dabei wird das Diabolo so um einen Handstab geschwungen, dass es eingewickelt wieder auf der Schnur gefangen wird. Die verschiedenen Tricks werden in verschiedene Kategorien eingeteilt:

Suns
Sonnen oder Weltreisen: Tricks, bei denen das Diabolo kreisförmig um oder zwischen den Stäben hindurch geschwungen wird.

Stringtricks
Schnurtricks: Bei diesen Tricks wird mit der Schnur ein Muster gebildet, während sich das Diabolo auf ihr befindet. Diese Tricks orientieren sich stark am Jo-Jo.

Bodytricks und Bodycombos
Körpertricks: Das Diabolo wird bei diesen Tricks über oder um verschiedene Körperteile wie den Arm oder das Bein geworfen oder geschwungen.

Suicides
Sogenannte Selbstmorde: Bei diesen Tricks werden ein oder zwei Stäbe losgelassen und umgehend wieder gefangen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste ist der Chinese Suicide. Bei diesem Trick führt man zuerst das Trapez aus und wirft dann den losen Stab einmal um den anderen Stab und fängt ihn wieder. Außerdem gibt es die Integral Suicide. Es handelt sich dabei um Tricks, die in letzter Zeit populär geworden sind. Es wird mit der Schnur eine Schlaufe um das Diabolo gebildet, an der man dann das Diabolo festhält, während die beiden Stäben entweder in gleicher Richtung (normal) oder entgegengesetzt (Butterfly) um das Diabolo rotieren. Bei den Genocides verlässt das Diabolo die Schnur und wird wieder aufgefangen, indem man einen Stab loslässt und um das Diabolo schwingt.

Spielweisen

Vertax
Das Diabolo wird in vertikale Lage gebracht und so durch ständige Rotation des Körpers und Antreiben des Diabolos in Drehung gehalten. Viele Tricks aus den oben genannten Kategorien sind im vertikalen Spiel möglich. Auch Tricks mit zwei und drei Diabolos Vertax sind möglich (Alexis 123 Vertax).

Mehrere Diabolos auf einer Schnur

  • low: die Diabolos werden zum Teil auch durch ihr Eigengewicht kreisförmig übereinander geworfen. Auch hier sind viele Tricks aus den oben genannten Kategorien möglich. (Rekord: fünf Diabolos „low“ auf einer Schnur z. B. Robin Spinelli in The Black Sheep).
  • high: die Diabolos werden auch im Kreis, jedoch höher geworfen. Im Gegensatz zum low-Spielen befindet sich immer nur ein Diabolo auf der Schnur. So sind mehrere Diabolos möglich. Der Rekord liegt bei fünf Diabolos auf der Bühne, im Training sind mittlerweile einige Artisten dabei 6 Diabolos auf einer Schnur zu spielen.[6]

 

Einzelnachweise

  1.  Diabolo – Geschichte (Memento vom 24. April 2009 im Internet Archive) home.arcor.de
  2.  Volkskünste und Bräuche. chinalink.de
  3.  Das Spiel wird z. B. in Die kleine Berlinerin von Robert Walser erwähnt (September 1909, Neue Rundschau): „Voriges Jahr haben alle Kinder, auch viele Erwachsene, Diabolo gespielt“.
  4.  Diabolo. (Memento vom 1. Oktober 2009 im Internet Archive) kupris.de
  5.  Todd Strong: Diabolo spielend lernen. Edition Aragon, Moers, ISBN 3-924690-54-5 (viele Infos zur Geschichte des Spieles).
  6.  6 Diabolo High - March 2019 (Current World Record). Abgerufen am 21. Oktober 2019 (deutsch).

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Quelle: WIKIPEDIA - Aug.2024

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